Cali - "die Salsastadt"

》 Salsa-Tanz, -Rhytmus & -Kultur...《

Wie bereits verraten, ging ich nach Salento nach Cali. Dies ist die Stadt vom Salsa. Alle tanzen und fühlen es - ausser ich. Ich mag weder Salsa noch mag ich das Tanzen.

Nachdem ich angekommen bin, wartete bereits eine Schweizerin, welche ich noch am letzten Morgen in Salento kennen gelernt habe, auf mich. Wir gingen zusammen Abendessen und buchten ein paar Programmpunkte für die nächsten Tage.

Am nöchsten Morgen ging es auf eine free walking tour. Den Nachmittag nutzte ich, um meine nächsten Reisepläne festzusetzen und die Flüge und Hostels zu buchen. Der Abend verlief unspektakulär und ruhig (natürlich mit Salsa-Musik im Hintergrund).


Neuer Morgen mit Sonnenschein - ich genoss ein paar Stunden am Pool im Hostel. Am Nachmittag buchte ich mir eine exotische Früchtetour. Leider vergass mich der Guide und ich musste an einem unangenehmen Ort in Cali alleine warten. Ein Herr von einem Restaurant kam zu mir und fragte mich, ob alles in Ordnung sei. Halt wirklich komisch, wenn ein Tourist in diesem Viertel alleine auf einer Bank chillt... Ich schilderte ihm mein Problem. Er bot mir an, in sein Restaurant zu kommen, um dort ins Internet zu gehen und mein Zeug zu klären. So lieb! Dies machte ich dann und der Herr der Führung kam dann so kurz vor 14.00h anstatt auf 13.00h zum Treffpunkt. Die Tour war "ganz okay". Alle Früchte zu probieren war mega cool, aber die Tour an sich war nicht die Beste.


Am Abend wurde es spannender; alle vom Hostel gingen zusammen in die Stadt. Zuerst ging es in die berühmte Strasse "Calle del Sabor". Hier wurden gleich von fünf unsere Gruppe das Handy gestolen (wundert mich aber nicht - denn wenn man die Details kennt und weiss, wo die Leute die Handys gehapt haben, wundert es mich echt nicht...). Später buchte uns das Hostel ein "Partybus". Ein Bus, wo es inkludiert im Ticket Alkohol gab. Es war aber ein wahnsinnig komisches Gefühl, mit einem Bus voller happy-people mit lauter Musik durch Strassen zu fahren, wo rechts und links die Obdachlosen versuchten zu schlafen... dieser Kontrast war zu starch. Anschliessend ging es dann noch zu einem Club - endlich Reggaton Musik! Lange machten ich und die Schweizerin aber nicht...


...da wir am nächsten Morgen ein Glasschneidkurs besuchten. Aus einer Flasche durften wir unser eigenes Glas schleifen. Es war eine witzige Erfahrung. Am Nachmittag machte ich nicht mehr viel und am Abend spät flog ich in den Norden. Meine letzte Destination in Kolumbien: Cartagena.

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