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das halbe Jahr zwischen zwei Abenteuern.

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》 Bereits ein halbes Jahr ist es her, als ich meine Familie nach dem peruanischen Lockdown und dem Repatriierungsflug mit Freude- und Erschöpfungstränen endlich wieder in die Arme schliessen konnte. Ein halbes Jahr mit grossen Herausforderungen, Ängsten, Ratlosigkeit, wundervollen Momenten, neuen Freundschaften und vielen Erfolgserlebnissen… 《 Idylle Meglisalp. Aufgrund des Lockdowns in der Schweiz und den damaligen COVID-19-Umständen genoss ich nach meiner Rückkehr anfangs April zuerst einmal für ein paar ruhige Wochen meine Familie und meine Heimat – mehr Bedürfnisse hatte ich nach diesen letzten zwei speziellen Wochen in Peru nicht. Vorerst war ich komplett ratlos, was ich nach dem abrupten und ungeplanten Weltreiseabbruch machen sollte. Einen Job zu finden war sehr schwer, das Reisen unmöglich. Trotzdem wollte ich Neues lernen, mehr Erfahrungen sammeln und meinen Horizont erweitern! So kam es, dass ich fünf Wochen nach Cham (ZG) eine Bauernfamilie unterstützen ging....

Rückkehr nach Hause. ❤

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« diese zwei Wochen Quarantäne in Arequipa waren ganz okay und lustig – das Gefühl, nach Hause zu wollen aber nicht zu dürfen, war jedoch grausam! » Quarantäne Wie bereits im letzten Blog erwähnt, hatten wir mehr oder weniger Glück im Unglück mit unserem Quarantäneort. Die Wild Rover Hostel-Crew hatte mit den Gästen zusammen diverse Unterhaltungen wie Filmnachmittage, Tournaments (Jenga, Beer-Pong, Billiard, …), Fitness-Stunden, Koch-/Cocktail-/Spanischunterricht usw. organisiert. Durch dies gab es für alle mehr oder weniger eine Struktur in den Tag. unser Quarantäne-Team. mein Frühstück am St. Patricks Day (irischer Feiertag). Kinonachmittag im Hostel. wanna play pool? funny evenings with aussies! Ceviche-Class. alle mit dem Shot "Babyguinness". etwas gegen die Faulheit... Regelverschärfungen in Arequipa. Wie ein Quarantäne-Tag bei uns normalerweise ausgesehen hat? Meistens am Morgen hatten wir sonniges W...

lockdown Peru, update.

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Treue Blogleser. Wie ihr alle mitbekommen habt, regiert momentan der Corona-Virus die Welt. Am vergangenen Sonntag 15. März hat das peruanische Government entschieden, die Aussengrenzen innert 24h für 15 Tage komplett zu schliessen. Zusätzlich gilt national eine generelle Ausgangssperre – strenge Kontrollen werden von der örtlichen Polizei und dem Militär durchgeführt und bei einer Nichteinhaltung mit dem Gefängnis bestraft. Mit ca. 20 anderen Touristen / Crewmitglieder sitze ich im Wild Rover Hostel in Arequipa fest. Wir sind alle gesund und haben genügend Essen / Trinken. Ich habe mich bei der Schweizer Botschaft gemeldet und werde von ihnen auf dem Laufenden gehalten. Der Stand im Moment: sobald eine Ausreisemöglichkeit besteht, verlasse ich Peru und kehre nach Hause zurück. 🇨🇭 ❤ Was passierte in der Zwischenzeit? Am gleichen Tag noch als ich in Arequipa angekommen bin, wurde ich angefragt, für zwei Wochen als Bartender für das Hostel zu arbeiten. Da dies sowieso ein Trau...

Puno / laco titicaca.

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》 vier Tage ganz im Süden von Peru in Puno - vier Tage das höchstgelegenen schiffbare Gewässer der Welt, der Titicaca-See, genossen. 《 „is it possible to check-in already?“ - lautete die erste Frage nach der Busfahrt von Cuzco nach Puno. Bei Morgendämmerung checkten wir im Candi's House ein und legten uns zuerst ein paar Stunden hin, folgend assen wir Frühstück und erkundigten Puno – den Plaza de Armas, den Aussichtspunkt „Puma“, Seitengässchen, Restaurants usw. Aufgrund der Höhe hatten wir alle vier grosse Mühe mit dem Atmen. plaza de armas. downtown. Aussichtspunkt Puma. 🌺👌🏽 Am nächsten Tag besuchten wir mit einer Gruppe zwei Inseln auf dem Titicacasee - „floating islands Uros“ und „Isla Taquile“. Wir genossen die wärmenden Sonnenstrahlen auf dem türkisblauen See sehr! Die Kulturen auf diesen Inseln sind nochmals komplett anders wie auf dem Land – die Einheimischen waren anders gekleidet und die Bräuche waren verschieden. Am So...