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Erlebnisland Baustelle.

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》der Genuss ist es, der uns glücklich macht, nicht der Besitz.《     ‘MdM   das Dach ist dicht, die Fasade fertig - wir sind im Plan und für einen starken Winter gerüstet. 09/2020 & wieder stand ich vor dem Nichts. Die Sommersaison in der Küche des Berggasthauses Meglisalp wurde Ende August wegen den Um- und Anbauarbeiten frühzeitig beendet. Mein fertig geplantes Abenteuer, Ende September mit dem Velo in die Niederlande zu fahren, musste ich wegen Covid-19 kurzfristig absagen. Einmal mehr stand ich also vor dem Nichts – ohne Job, ohne Plan, ohne Ziel. Dank einer Kollegin konnte ich zum Glück rasch als Aushilfe im Service in einem Hotelrestaurant einspringen – dies verschaffte mir etwas Zeit, über meine nächsten Schritte nach zu denken. Mit dem Unterzeichnen eines Wintersaisonvertrages in Arosa kam ich trotz Corona einem meiner Träume näher – ich freute mich (trotz Rockpflicht 😉 ) sehr auf die Arbeit an der Rezeption und im Service in einem Skige...

das halbe Jahr zwischen zwei Abenteuern.

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》 Bereits ein halbes Jahr ist es her, als ich meine Familie nach dem peruanischen Lockdown und dem Repatriierungsflug mit Freude- und Erschöpfungstränen endlich wieder in die Arme schliessen konnte. Ein halbes Jahr mit grossen Herausforderungen, Ängsten, Ratlosigkeit, wundervollen Momenten, neuen Freundschaften und vielen Erfolgserlebnissen… 《 Idylle Meglisalp. Aufgrund des Lockdowns in der Schweiz und den damaligen COVID-19-Umständen genoss ich nach meiner Rückkehr anfangs April zuerst einmal für ein paar ruhige Wochen meine Familie und meine Heimat – mehr Bedürfnisse hatte ich nach diesen letzten zwei speziellen Wochen in Peru nicht. Vorerst war ich komplett ratlos, was ich nach dem abrupten und ungeplanten Weltreiseabbruch machen sollte. Einen Job zu finden war sehr schwer, das Reisen unmöglich. Trotzdem wollte ich Neues lernen, mehr Erfahrungen sammeln und meinen Horizont erweitern! So kam es, dass ich fünf Wochen nach Cham (ZG) eine Bauernfamilie unterstützen ging....

Rückkehr nach Hause. ❤

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« diese zwei Wochen Quarantäne in Arequipa waren ganz okay und lustig – das Gefühl, nach Hause zu wollen aber nicht zu dürfen, war jedoch grausam! » Quarantäne Wie bereits im letzten Blog erwähnt, hatten wir mehr oder weniger Glück im Unglück mit unserem Quarantäneort. Die Wild Rover Hostel-Crew hatte mit den Gästen zusammen diverse Unterhaltungen wie Filmnachmittage, Tournaments (Jenga, Beer-Pong, Billiard, …), Fitness-Stunden, Koch-/Cocktail-/Spanischunterricht usw. organisiert. Durch dies gab es für alle mehr oder weniger eine Struktur in den Tag. unser Quarantäne-Team. mein Frühstück am St. Patricks Day (irischer Feiertag). Kinonachmittag im Hostel. wanna play pool? funny evenings with aussies! Ceviche-Class. alle mit dem Shot "Babyguinness". etwas gegen die Faulheit... Regelverschärfungen in Arequipa. Wie ein Quarantäne-Tag bei uns normalerweise ausgesehen hat? Meistens am Morgen hatten wir sonniges W...

lockdown Peru, update.

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Treue Blogleser. Wie ihr alle mitbekommen habt, regiert momentan der Corona-Virus die Welt. Am vergangenen Sonntag 15. März hat das peruanische Government entschieden, die Aussengrenzen innert 24h für 15 Tage komplett zu schliessen. Zusätzlich gilt national eine generelle Ausgangssperre – strenge Kontrollen werden von der örtlichen Polizei und dem Militär durchgeführt und bei einer Nichteinhaltung mit dem Gefängnis bestraft. Mit ca. 20 anderen Touristen / Crewmitglieder sitze ich im Wild Rover Hostel in Arequipa fest. Wir sind alle gesund und haben genügend Essen / Trinken. Ich habe mich bei der Schweizer Botschaft gemeldet und werde von ihnen auf dem Laufenden gehalten. Der Stand im Moment: sobald eine Ausreisemöglichkeit besteht, verlasse ich Peru und kehre nach Hause zurück. 🇨🇭 ❤ Was passierte in der Zwischenzeit? Am gleichen Tag noch als ich in Arequipa angekommen bin, wurde ich angefragt, für zwei Wochen als Bartender für das Hostel zu arbeiten. Da dies sowieso ein Trau...