Salento - el triángulo del café
》 Kaffee hier, Kaffee dort - & das ganze im berühmten Kaffeedreieck, der ursprüngliche Grund meiner Reise. 《
Früh am morgen kam ich mit dem Nachtbus in Salento an. Salento liegt in den Bergen, da ist es etwas kühler und regnerischer dann zuvor in Medellín. Aber ach wie süss es hier ist !! Kleine herzige Gässchen, farbige Fassaden und was mein Herz überaus beglückte: überall hübsche Kaffees zum Verweilen. Es ist nach wie vor ein Traum von mir, einmal mein eigenes süsses Kaffee zu haben. Eventuell im Ausland, eventuell erst wenn ich pensioniert bin - aber es bleibt in meiner Traumliste!
So, zurück zu meinem Programm. Ich war total kaputt und chillte es dann eine Weile in einer Hängematte im Hostel. Übrigens hoch empfehlenswert: Hostel Viajero Salento. Ich ging nach einem kurzen Schlaf in ein Kaffee (was auch sonst) und ging wieder zurück ins Hostel. Dort lernte ich ein Kanadier kennen und wir gingen am Nachmittag eine "finca del café" besuchen. Von diesen gab es gefühlt 1000 hier in der Umgebung. Mit einem "Willy" (so nannten die Einheimlischen die Jeeps) ging es zu der Finca und dort hatten wir eine Führung inkl. Verkostung. Es zog ein grosses Gewitter auf und begoss uns mit unheimlich viel Regen. Wir gingen zurück ins Hostel und ich bezog mein Bett. Am Abend gab es ein Lagerfeuer, was zu einem gemütlichen Kennenlernen der anderen Viajeros führte. Wir gingen alle zusammen "Arepas" essen, spielten eine Art UNO (mit internationalen Regeln, sprich jeder spielte nach seinen eigenen) und genossen ein paar Stunden am Feuer.
Am nächsten Tag, nach sonderlich viel Stunden Schlaf, gab es eine Wanderung in die Valle de Cocora - dort stehen die berühmten, teils bis zu 50m hohen, Palmen. Es war sehr imposant, einzigartig und wunderschön! Am Abend trafen wir uns wieder am Lagerfeuer und wiederholten unser Program vom Vorabend.
Neuer Tag - neues Programm. Ich hatte wieder das Bedürfnis, alleine etwas zu unternehmen (was grundsätzlich eher untypisch ist für mich). So nahm ich ein Willy und fuhr nach Filandia - ein ähnliches Dörfli wie Salento, einfach kleiner und weniger touristisch. Ich lief umher, erkundigte die Gässli und natürlich durfte auch der Kaffee nicht fehlen.
Nun stand wieder ein Reisetag an: ich nahm ein Bus von Salento nach Armenia und von dort aus ein Langstreckenbus bis nach Cali. Da ich schon viele nicht so positive Stories gehört habe, habe ich meinem Freund ein Foto-Backup gesendet. Anscheinend ist hier in Cali sowie auch in Bogota die Chance gross, mit einem Messer oder einer Waffe bedroht und ausgeraubt oder einfach nur ausgeraubt zu werden. Sehen wir einmal, wie es wird...
(ich greiffe an dieser Stelle kurz vor; ich schrieb den Blog nach meinem Aufenthalt in Cali - ich bin wohl auf und habe noch all meine Wertgegenstände und hatte auch keine unangenehmen Begegnungen).
Früh am morgen kam ich mit dem Nachtbus in Salento an. Salento liegt in den Bergen, da ist es etwas kühler und regnerischer dann zuvor in Medellín. Aber ach wie süss es hier ist !! Kleine herzige Gässchen, farbige Fassaden und was mein Herz überaus beglückte: überall hübsche Kaffees zum Verweilen. Es ist nach wie vor ein Traum von mir, einmal mein eigenes süsses Kaffee zu haben. Eventuell im Ausland, eventuell erst wenn ich pensioniert bin - aber es bleibt in meiner Traumliste!
So, zurück zu meinem Programm. Ich war total kaputt und chillte es dann eine Weile in einer Hängematte im Hostel. Übrigens hoch empfehlenswert: Hostel Viajero Salento. Ich ging nach einem kurzen Schlaf in ein Kaffee (was auch sonst) und ging wieder zurück ins Hostel. Dort lernte ich ein Kanadier kennen und wir gingen am Nachmittag eine "finca del café" besuchen. Von diesen gab es gefühlt 1000 hier in der Umgebung. Mit einem "Willy" (so nannten die Einheimlischen die Jeeps) ging es zu der Finca und dort hatten wir eine Führung inkl. Verkostung. Es zog ein grosses Gewitter auf und begoss uns mit unheimlich viel Regen. Wir gingen zurück ins Hostel und ich bezog mein Bett. Am Abend gab es ein Lagerfeuer, was zu einem gemütlichen Kennenlernen der anderen Viajeros führte. Wir gingen alle zusammen "Arepas" essen, spielten eine Art UNO (mit internationalen Regeln, sprich jeder spielte nach seinen eigenen) und genossen ein paar Stunden am Feuer.
Am nächsten Tag, nach sonderlich viel Stunden Schlaf, gab es eine Wanderung in die Valle de Cocora - dort stehen die berühmten, teils bis zu 50m hohen, Palmen. Es war sehr imposant, einzigartig und wunderschön! Am Abend trafen wir uns wieder am Lagerfeuer und wiederholten unser Program vom Vorabend.
Neuer Tag - neues Programm. Ich hatte wieder das Bedürfnis, alleine etwas zu unternehmen (was grundsätzlich eher untypisch ist für mich). So nahm ich ein Willy und fuhr nach Filandia - ein ähnliches Dörfli wie Salento, einfach kleiner und weniger touristisch. Ich lief umher, erkundigte die Gässli und natürlich durfte auch der Kaffee nicht fehlen.
Ich kehrte am Nachmittag zurück nach Salento und ging mit zwei anderen nochmals eine Finca besuchen. Wir gingen noch Abendessen und dann war ich auch schon müde genug, um bereits früh in die Federn zu gehen.
Nun stand wieder ein Reisetag an: ich nahm ein Bus von Salento nach Armenia und von dort aus ein Langstreckenbus bis nach Cali. Da ich schon viele nicht so positive Stories gehört habe, habe ich meinem Freund ein Foto-Backup gesendet. Anscheinend ist hier in Cali sowie auch in Bogota die Chance gross, mit einem Messer oder einer Waffe bedroht und ausgeraubt oder einfach nur ausgeraubt zu werden. Sehen wir einmal, wie es wird...
(ich greiffe an dieser Stelle kurz vor; ich schrieb den Blog nach meinem Aufenthalt in Cali - ich bin wohl auf und habe noch all meine Wertgegenstände und hatte auch keine unangenehmen Begegnungen).
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